Eine Mission, weltweite Wirkung:
Mit Too Good To Go ab sofort auch in Japan Lebensmittel retten
Medienmitteilung, Zürich, Januar 2026

Das Social-Impact-Unternehmen Too Good To Go launcht seine App nun auch in Japan. Das Asien-Debüt des Unternehmens beginnt in Tokio. Mit über 80 Partnerbetrieben in Shibuya, Shinjuku und Meguro beginnt die Einführung, darunter Krispy Kreme Doughnuts, FamilyMart, NewDays und die Bäckerei Dream On.
Too Good To Go gab gestern seinen offiziellen Start in Japan bekannt. Mit Japan als 21. Land und erstem Standort in Asien wird die App zunächst mit über 80 Partnern in ausgewählten Gebieten Tokios eingeführt, darunter Shibuya, Shinjuku und Meguro. Zu diesen Partnern gehören bekannte Marken wie Krispy Kreme Doughnuts, FamilyMart und NewDays sowie lokale Favoriten wie die beliebte Bäckerei Dream On. Einzigartig beim japanischen Start ist die Einführung einer neuen „Bahnhof-Suchfunktion“, die Nutzer*innen hilft, überschüssige Lebensmittel in der Nähe von Bahnhöfen zu finden – massgeschneidert für den lokalen Lebensstil.
„Japan stellt einen unglaublich wichtigen Schritt auf unserer globalen Reise dar“, sagt Mette Lykke, CEO von Too Good To Go. „Mit seiner starken Kultur der Qualität, Sorgfalt und Wertschätzung für Lebensmittel sehen wir eine natürliche Übereinstimmung mit unserer Mission, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Lebensmittelverschwendung ist besonders im Kontext von Klima und Umwelt eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit und gleichzeitig eine, die am einfachsten zu lösen ist. Wir bieten eine einfache und erschwingliche Lösung, die auch noch Spass macht, und befähigen mit unserer App Menschen und Unternehmen, Teil einer echten Veränderung zu sein. Wir freuen uns darauf, diese Bewegung gemeinsam mit unseren japanischen Partnern und unserer riesigen Community aufzubauen“, freut sich Lykke über die weitere Expansion.
In 2023 sind in Japan über 22 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle angefallen, 4,64 Millionen Tonnen davon waren essbare Lebensmittel (Japanisches Umweltministerium, 2025). Deshalb hat Japan sich mutige, nationale Ziele gesetzt: bis 2030 soll die Lebensmittelverschwendung in Privathaushalten um 50 Prozent, in Unternehmen sogar um 60 Prozent reduziert werden (im Vergleich zum Jahr 2000).
Too Good To Go möchte zu diesen Zielen beitragen, indem es mit seiner gleichnamigen App Unternehmen eine einfache und praktische Möglichkeit bietet, unverkaufte Lebensmittel anzubieten und in Wert umzuwandeln. Verbraucher*innen profitieren ebenfalls, da sie noch gute Lebensmittel zu einem reduzierten Preis geniessen und vor dem Abfall retten können.
„Wir möchten, dass Lebensmittel so genossen werden, wie sie gedacht sind – auf den Tischen der Menschen. Wir sehen Unternehmen und Nutzer*innen als Partner in einem gemeinsamen Ziel“, sagt Hiroto Ooka, Country Director von Too Good To Go Japan. „Dieses Ziel ist im japanischen Geist von Sanpo-Yoshi verwurzelt – gut für Unternehmen, gut für Verbraucher und gut für die Gesellschaft – und eng verbunden mit „Mottainai“, der Wertschätzung von Lebensmitteln und Ressourcen“, so Ooka.
Too Good To Go kündigte im September 2025 erstmals die Gründung seiner japanischen Tochtergesellschaft und die Ernennung von Hiroto Ooka zum Country Director an. Diese Ankündigung erfolgte während der Teilnahme des Unternehmens an der EXPO 2025 in Osaka, wo Too Good To Go der offiziellen dänischen Delegation beitrat, um seine globalen Erfahrungen bei der Reduzierung von Lebensmittelverschwendung zu teilen und von den langjährigen kulturellen Werten Japans rund um Lebensmittel und Ressourcen zu lernen.
Mit dem gestrigen offiziellen Start erweitert Too Good To Go seine Mission und Reichweite auf 21 Länder in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik und wächst weiter zu einer globalen Gemeinschaft, die bereits über 500 Millionen Mahlzeiten vor der Verschwendung gerettet hat.
Über Too Good To Go
Too Good To Go ist ein Social Impact Unternehmen mit B-Corp-Zertifikat, das mit unterschiedlichen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht. Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 21 Ländern in Europa, Nordamerika und dem Asien-Pazifik-Raum aktiv. Mit weltweit über 120 Millionen registrierten Nutzer*innen und 180.000 Partnerbetrieben konnten über die Too Good To Go-App seit 2016 bereits mehr als 500 Millionen Überraschungstüten von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben gerettet werden. Dies entspricht einer Vermeidung von 1,35 Mio. Tonnen CO₂e.
Laut Project Drawdown (2020) ist die Reduzierung von Lebensmittelverlusten eine der wirksamsten Massnahmen, um Treibhausgasemissionen zu senken.
Weitere Informationen auf www.toogoodtogo.ch
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Pressekontakt Too Good To Go
Medienstelle JUNE Corporate Communications
